Unterstützung

Julia in Uganda

Mein Freiwilligendienst an der International School of Music, Languages and Studio Production in Masaka

Als Freiwillige freue ich mich sehr über jede Art von Unterstützung während meines Freiwilligendienstes in Uganda.

Ideelle Unterstützung:

Ein wichtiger Teil des Freiwilligendienstes, vielleicht sogar der wichtigste, ist das Berichten. Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst „weltwärts“ versteht sich als Lern- und nicht als Helfdienst. Es geht darum, neue Kulturen und Menschen aus fremden Ländern kennenzulernen. Dabei soll ein transkultureller Austausch geschaffen werden und die Idee einer Weltgemeinschaft aktiv ausgelebt werden.

Das Wissen über Uganda, die Stadt Masaka und die Menschen, die ich in den 10 Monaten kennenlernen werde, möchte ich aber nicht für mich behalten, sondern mit Euch teilen. Genau dafür habe ich diesen Blog angelegt. In hoffentlich kurzen Abständen, aber mindestens 1x im Monat, werdet Ihr von mir alles rund um mein Leben in Masaka, meine Arbeit an der IMLS und meine Gedanken in Bezug auf Uganda, Deutschland und die Welt erfahren.

Mein ganz persönliches Ziel ist es, dass Ihr am Ende meines Freiwilligendienstes nicht an die Julia denkt, die 10 Monate in Afrika war, sondern an die Julia, die 10 Monate in Masaka in Uganda gelebt hat. Ich hoffe, dass Ihr durch den Blog ein paar Geschichten über Uganda kennenlernt, die über die Bilder von hungernden Kindern, Aids-Waisen und vielleicht noch Gorillas hinausgehen, sondern ein individuelleres Bild von diesem schönen Land vermitteln.

Die Schrifstellerin und Feministin Chimamanda Adichie hat in Ihrer Rede „The danger of a single story“ genau diese Motivation aufgegriffen und erklärt. Ich kann Euch das Video nur ans Herz legen!! Einen Link zum YouTube Video findet Ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=D9Ihs241zeg

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mich ideell unterstützt und meine Blogeinträge verfolgt 🙂

Materielle Unterstützung

Um für 10 Monate als Freiwillige im Ausland zu leben, kommen allerlei Kosten auf. Unter anderem müssen die Flüge bezahlt werden, es stehen viele Impfungen an, im Gastland brauchen wir eine Unterkunft und Verpflegung und schließlich werden wir das Jahr über pädagogisch unterstützt, sowohl im Gastland als auch von Deutschland aus. All dies und noch vieles mehr kostet Geld.

Zu 75% werden die Kosten vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) getragen. Die restlichen 25% müssen von der Entsendeorganisation getragen werden.

Da es sich bei den Entsendeorganisationen um gemeinnützige Organisationen handelt, sind sie auf Spenden angewiesen, um für die restlichen 25% der Kosten aufzukommen. Dabei helfen wir Freiwilligen, die Spenden zu sammeln.

In meinem Fall handelt es sich bei der Entsendeorganisation um die „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.“. Die Organisation hat eine langjährige Erfahrung in der Entsendung von Freiwilligen. Sie entsendet aber nicht nur Freiwillige wie mich, sondern ermöglicht auch jungen Menschen aus dem Ausland, einen Dienst in Deutschland zu absolvieren.

Wenn Ihr mich materiell unterstützen wollt, würde ich mich sehr freuen!

Spenden bitte an folgendes Konto überweisen:

Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. 
GLS Gemeinschaftsbank eG
IBAN: DE15 4306 0967 0013 0420 04
Verwendungszweck: Für Förderfonds Freiwilligendienste -
Sammlung Faber, Julia

Achtung: Bitte teile mir unbedingt per E-Mail (julia-faber@gmx.de) oder über das Kontaktformular mit, wann und welchen Betrag Du gespendet hast. Es geht mir ausdrücklich nicht darum zu wissen, wer und wie viel gespendet hat (!), allerdings obliegt es den Freiwilligen, eine Liste der Eingänge in den Förderfond zu führen. Wenn Du mir dann noch Deine Adresse mitteilst, stellen wir Dir gerne eine Spendenbescheinigung aus.

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